Zoologie


Chronobiologie

Der Vogelzug

Das Unterrichtsmaterial behandelt den Zug der Vögel im Winter.Foto: Karlos Lomsky/stock.adobe.com

Die jährlich Reise der Zugvögel in ihre Winterquartiere und zurück bietet in der Sek. I ein spannendes Feld für chronobiologische Überlegungen. Kombiniert man dieses Phänomen mit dem Einsatz digitaler Medien werden die Lernenden zu Vogelforscherinnen und -forschern und erlangen neue Erkenntnisse.

von Thomas Gerl/Redaktion

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Das Unterrichtsmaterial nimmt Viren und Bakterien als Krankheitserreger in den Fokus.Foto: © Bartolo/stock.adobe.com

An Asiaten, die einen Mundschutz tragen, hat man sich mittlerweile gewöhnt, aber jetzt könnten es deutlich mehr werden. Eine neue Variante des Coronavirus breitet sich gerade in China und Nachbarländern aus und könnte zu einer weltweiten Pandemie führen.

von Wolfgang Ruppert/Redaktion

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Überwintern ohne Winterschlaf. Das Unterrichtsmaterial über Säugetiere zeigt, wie es geht.Foto: Ralph Häusler; pixabay.com, C00 Creative Commens
Angepasstheit an Kälte

Überwintern durch Schrumpfen

Spitzmäuse sind extrem kleine Säugetiere, die ununterbrochen Fressen müssen, um ihre Wärmeverluste zu kompensieren. Da sie keinen Winterschlaf halten, hat sich bei ihnen eine ungewöhnliche Strategie entwickelt, den Nahrungsmangel der kalten Jahreszeit zu überleben: Sie schrumpfen im Winter und wachsen wieder im Sommer.

von Wolfgang Ruppert

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Ein Mystery für den Biologie-Unterricht.Foto: Alexas_Fotos; pixabay.com

Die Mystery-Methode fördert das kooperative Lernen und das vernetzende Denken - und macht den Schülerinnen und Schülern sogar noch Spaß. Entdecken Sie das Biologie-Mystery für die Sekundarstufe I zu einem Mitbewohner in unseren Gärten: dem Igel.

von Julias Mühlhausen/Redaktion

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Das Unterrichtsmaterial zeigt die Angepasstheiten der kleinen Säugetiere an den Winter.Foto: skeeze; pixabay.com; C00 Creative Commens
Angepasstheit an Kälte

Gehirne im Winterschlaf

Während des Winterschlafs senkt das Arktische Erdhörnchen seine Körpertemperatur auf Werte unter dem Gefrierpunkt und reduziert seinen Stoffwechsel, um Energie zu sparen. Das wirkt sich auch auf das Gehirn aus. Die meisten synaptischen Verbindungen werden eingeschmolzen und Nervenzellen sterben ab. Ist dieses ein irreversibler Vorgang? Auf diese Frage fanden Forscher verblüffende Antworten.

von Wolfgang Ruppert/Redaktion

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