Physiologie


Adaptive Thermogenese

Cool abnehmen

Vier nebeneinander liegende Eiswürfel auf weißem GrundFoto: Bru-nO/Pixabay CC0 Creative Commons

Hollywood-Stars haben eine neue Methode entdeckt, um ihre schlanke Figur zu erhalten. Sie setzen sich für eine gewisse Zeit in eine Art Kühlschrank und lassen sich mit -160°C kaltem Stickstoff bedampfen. Im Alltag soll es aber schon ausreichen, die Heizung um einige Grad niedriger zu stellen.

von Wolfgang Ruppert

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Cover FachwortschatzCover: Friedrich Verlag
Sprachsensibler Biologieunterricht

Biologie in Deutsch – Arabisch – Englisch

Nach Deutschland zuwanderte Kinder und Jugendliche werden in Sprachlernklassen mit der deutschen Sprache vertraut gemacht. Die Sprachförderung dauert maximal ein Jahr. Danach wechseln die Schülerinnen und Schüler in die Regelklassen und nehmen dort am Fachunterricht teil – oft eine große Herausforderung für Lernende und Lehrende. Ein Interview mit Dr. Florian Fiebelkorn und Abdallah Saffawi, den Herausgebern von „Fachwortschatz Biologie in Deutsch – Arabisch – Englisch“.

von Stefanie Krawczyk

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SalzFoto: Logga Wiggler, pixabay.com, CC0 Creative Commons
Regulation des Salzhaushaltes

Salz? Nein Danke!

Die häufigste Kritik der Sterneköche, die in der ZDF-Sendung „Die Küchenschlacht“ die Gerichte der Hobbyköche begutachten, lautet: könnte noch etwas Salz vertragen. Woher kommt diese Angst vor dem Salzen? Und vor allem: ist sie wissenschaftlich begründet?

von Wolfgang Ruppert

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Übergewichtiges KindFoto: © kwanchai.c/Shutterstock.com

Der Diabetes Typ 2 wurde früher als „Altersdiabetes“ bezeichnet, weil er ausschließlich bei Erwachsenen über 50 Jahren diagnostiziert wurde. Inzwischen ist die Bezeichnung irreführend, weil es bereits im Kindes- und Jugendalter Typ-2-Diabetiker gibt. Und die weltweit steigende Anzahl ist alarmierend

von Wolfgang Ruppert

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Haare mit SchereFoto: © Suslik1983/shutterstock.com
Biomarker für Stress

Eine haarige Angelegenheit

Dass manchen Menschen im Stress sprichwörtlich die Haare zu Berge stehen, ist allgemein bekannt. Die Redewendung ist aus der Tatsache entstanden, dass sich die Haarbalgmuskeln unter der Einwirkung des Sympathikus kontrahieren und die Haare aufrichten. Weniger bekannt dürfte sein, dass man aus den Haaren ablesen kann, wie häufig und wie stark ein Mensch gestresst war – und das sogar Monate oder Jahre zurück.

von Wolfgang Ruppert

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