Physiologie


Übergewichtiges KindFoto: © kwanchai.c/Shutterstock.com

Der Diabetes Typ 2 wurde früher als „Altersdiabetes“ bezeichnet, weil er ausschließlich bei Erwachsenen über 50 Jahren diagnostiziert wurde. Inzwischen ist die Bezeichnung irreführend, weil es bereits im Kindes- und Jugendalter Typ-2-Diabetiker gibt. Und die Zahlen sind weltweit steigend.

von Wolfgang Ruppert

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Haare mit SchereFoto: © Suslik1983/shutterstock.com
Biomarker für Stress

Eine haarige Angelegenheit

Dass manchen Menschen im Stress sprichwörtlich die Haare zu Berge stehen, ist allgemein bekannt. Die Redewendung ist aus der Tatsache entstanden, dass sich die Haarbalgmuskeln unter der Einwirkung des Sympathikus kontrahieren und die Haare aufrichten. Weniger bekannt dürfte sein, dass man aus den Haaren ablesen kann, wie häufig und wie stark ein Mensch gestresst war – und das sogar Monate oder Jahre zurück.

von Wolfgang Ruppert

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ChamäleonFoto: Frank Winkler, pixabay.com, CC0 Creative Commens
Farbwechsel beim Chamäleon

Von wegen Tarnung

Das Faszinierendste an Chamäleons ist der Farbwechsel ihrer Haut. Eine populäre Erklärung für dieses Phänomen ist die Tarnung vor Fressfeinden. Das scheint aber nur eine untergeordnete Rolle zu spielen. Nach aktuellen Erkenntnissen rücken die soziale Kommunikation und die Thermoregulation in den Fokus.

von Wolfgang Ruppert

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Karteikasten mit SpielkartenFoto: Sarah Oliver
Verdauungsorgane

Verdau dich schlau!

Welches Material ist das härteste unseres Körpers? Wie oft schluckt ein erwachsener Mensch pro Tag? Und welche Funktion hat eigentlich die Gallenblase? Der Weg durch unser Verdauungssystem hält viele Fragen bereit, die es zu lösen gibt. Unsere Autorinnen Sarah Oliver und Dörte Ostersehlt haben das Lernspiel „Verdau dich schlau!“ konzipiert, mit dem Schülerinnen und Schüler Fakten zum Thema Verdauung wiederholen und spielerisch zu neuem Wissen gelangen.

von Redaktion

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Welliges Sternmoos (Plagiomnium undulatum)(Foto: Atlantios, pixabay.com, CCO Creative Commens)

Moose im Rasen? An Mauern? Auf Wegen? Um Gottes willen, was kann ich tun? Nun, am Besten einfach wachsen lassen und bei Trockenheit sogar wässern. Denn Moose fördern die Gesundheit.

von Wilfried Probst (bearbeitet von Stefanie Krawczyk)

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