Neurobiologie


Emoticons aus Japan und den USAFoto: © Nicola Holm

Kulturen unterscheiden sich nicht nur in Tradition und Sprache. Sie beeinflusst auch wie die Menschen ihre Emotionen ausdrücken. Dies wird nicht nur bei Begegnungen von Angesicht zu Angesicht deutlich, sondern zeigt sich auch in ihren Emoticons.

von Nicola Holm

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Paenibacillus vortex KolonieFoto: Eshel Ben-Jacob, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en
Bakterienintelligenz

Ein IQ-Test für Bakterien

Auch ohne Gehirn und Nervenzellen kann intelligentes Verhalten entstehen. Inzwischen wurde selbst für Bakterien ein Intelligenztest entwickelt.

von Nicola Holm

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Gelangweilter SchülerFoto: © gpointstudio/stock.adobe.com

In der 3. Klasse musste ich nachsitzen. Die Lehrerin erklärte meiner verwunderten Mutter, dass ich während des Unterrichts gepfiffen hatte. Ich hatte mich gelangweilt. Die meisten Menschen empfinden diesen Zustand als äußerst unangenehm und versuchen ihn möglichst zu beenden. Doch neuerdings gewinnen Wissenschaftler der bleiernen Zeit durchaus positive Seiten ab.

von Wolfgang Ruppert

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Schlafendes MädchenFoto: © fizkes/Shutterstock.com

In Frauenmagazinen und im Internet wimmelt es von Ratschlägen zum Schönheitsschlaf – meist von Herstellern von Hautpflegeprodukten. Das Thema galt bis vor kurzem als Alltagslegende. Inzwischen haben sich Neurowissenschaftler der Sache angenommen und Verblüffendes herausgefunden.

von Wolfgang Ruppert

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Jugendliche benutzen das SmartphoneFoto: © Syda Productions/Shutterstock.com

Müssten manche Menschen auf ihr Smartphone verzichten, hätten sie deutliche Entzugserscheinungen. Aber Wissenschaftler behaupten, dies sei gar keine Abhängigkeit vom Smartphone, sondern eine evolutionär tief verwurzelte Sucht nach sozialen Kontakten.

von Wolfgang Ruppert

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