Mikrobiologie


Buschbohne_Erbse_WurzelknöllchenFotos: Anna Zdyb

Stickstoff ist für das Pflanzenwachstum entscheidend. Im Boden liegt es jedoch nur begrenzt vor. Im Pflanzenanbau wird daher oft gedüngt. In der Natur behelfen sich Hülsenfrüchtler durch eine Symbiose. Als Symbiose-Partner lassen sie Mikroben für sich arbeiten und bilden so ihren eigenen Stickstoffdünger.

von Nicola Holm

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Trauriges krankes Kind auf dem Arm eines ErwachsenenFoto: © luanateutzi/Shutterstock.com

Masern selbst sind nicht tödlich, manche Begleiterscheinungen schon. Durch eine weltweite Impfung könnte der Masern-Virus vollständig ausgerottet werden. Doch Mythen über Impfrisiken halten sich hartnäckig.

von Nicola Holm

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Inselgruppe Ang Thong National Marine NationalparkFoto: © GVS/stock.adobe.com
Ausbreitung von Arten

Uns gibt es nur im Doppelpack

Bei der Kolonisierung von Inseln spielen Umweltfaktoren, wie Wind und Wasser, aber auch Zufälle eine große Rolle. Ihre Besiedlung ist daher vergleichsweise schwierig. Viele Symbiose-Partner sind zudem stark aufeinander angewiesen. Entsprechend selten sind symbiotische Lebensgemeinschaften auf Inseln anzutreffen.

von Nicola Holm

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Elefant mit KotFoto: Rabenspiele, pixabay.com, CC0 Creative Commons

In vivo, in vitro, in silico – aber wie bezeichnet man Entdeckungen im Kot? Wissenschaftler der University of North Carolina at Chapel Hill fügen dem biologischen Fachwortschatz einen neuen Begriff hinzu.

von Nicola Holm

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Paenibacillus vortex KolonieFoto: Eshel Ben-Jacob, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en
Bakterienintelligenz

Ein IQ-Test für Bakterien

Auch ohne Gehirn und Nervenzellen kann intelligentes Verhalten entstehen. Inzwischen wurde selbst für Bakterien ein Intelligenztest entwickelt.

von Nicola Holm

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