Humanbiologie


Adaptive Thermogenese

Cool abnehmen

Vier nebeneinander liegende Eiswürfel auf weißem GrundFoto: Bru-nO/Pixabay CC0 Creative Commons

Hollywood-Stars haben eine neue Methode entdeckt, um ihre schlanke Figur zu erhalten. Sie setzen sich für eine gewisse Zeit in eine Art Kühlschrank und lassen sich mit -160°C kaltem Stickstoff bedampfen. Im Alltag soll es aber schon ausreichen, die Heizung um einige Grad niedriger zu stellen.

von Wolfgang Ruppert

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SalzFoto: Logga Wiggler, pixabay.com, CC0 Creative Commons
Regulation des Salzhaushaltes

Salz? Nein Danke!

Die häufigste Kritik der Sterneköche, die in der ZDF-Sendung „Die Küchenschlacht“ die Gerichte der Hobbyköche begutachten, lautet: könnte noch etwas Salz vertragen. Woher kommt diese Angst vor dem Salzen? Und vor allem: ist sie wissenschaftlich begründet?

von Wolfgang Ruppert

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Die Steinzeit steckt uns in den Knochen (Cover des Buches)Cover: Piper Verlag

Seit der Steinzeit hat sich unser Körper kaum mehr verändert und seine biologische Entwicklung kommt der kulturellen und technischen Entwicklung nicht mehr hinterher. Aus dem Blick auf unsere evolutionäre Entstehung ergeben sich neue Erkenntnisse für die Entstehung von Krankheiten und deren Therapie.

von Christina Lehni

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Übergewichtiges KindFoto: © kwanchai.c/Shutterstock.com

Der Diabetes Typ 2 wurde früher als „Altersdiabetes“ bezeichnet, weil er ausschließlich bei Erwachsenen über 50 Jahren diagnostiziert wurde. Inzwischen ist die Bezeichnung irreführend, weil es bereits im Kindes- und Jugendalter Typ-2-Diabetiker gibt. Und die weltweit steigende Anzahl ist alarmierend

von Wolfgang Ruppert

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Haare mit SchereFoto: © Suslik1983/shutterstock.com
Biomarker für Stress

Eine haarige Angelegenheit

Dass manchen Menschen im Stress sprichwörtlich die Haare zu Berge stehen, ist allgemein bekannt. Die Redewendung ist aus der Tatsache entstanden, dass sich die Haarbalgmuskeln unter der Einwirkung des Sympathikus kontrahieren und die Haare aufrichten. Weniger bekannt dürfte sein, dass man aus den Haaren ablesen kann, wie häufig und wie stark ein Mensch gestresst war – und das sogar Monate oder Jahre zurück.

von Wolfgang Ruppert

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