Evolution


Sprachsensibler Biologieunterricht

Biologie in Deutsch – Arabisch – Englisch

Cover FachwortschatzCover: Friedrich Verlag

Nach Deutschland zugewanderte Kinder und Jugendliche werden in Sprachlernklassen mit der deutschen Sprache vertraut gemacht. Die Sprachförderung dauert maximal ein Jahr. Danach wechseln die Schülerinnen und Schüler in die Regelklassen und nehmen dort am Fachunterricht teil – oft eine große Herausforderung für Lernende und Lehrende. Ein Interview mit Dr. Florian Fiebelkorn und Abdallah Saffawi, den Herausgebern von „Fachwortschatz Biologie in Deutsch – Arabisch – Englisch“.

von Stefanie Krawczyk

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ZwillingeFoto: © picture alliance/dpa-report
Additive Polygenie

Hautfarben und Gene

Der ohne Sonneneinstrahlung vorhandene Pigmentierungsgrad der Haut sowie das Ausmaß der Melaninproduktion sind überwiegend genetisch bedingt. Die Abstufungen der Hautfarbe erfolgen im Erbgang und geographisch kontinuierlich. Dass ein Schwarz-Weiß-Gegensatz allenfalls gesellschaftlich konstruiert ist, erfahren die Schülerinnen und Schüler u. a in einem Modellspiel zur Polygenie.

von Bettina Baalmann/Ulrich Kattmann

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Die Steinzeit steckt uns in den Knochen (Cover des Buches)Cover: Piper Verlag

Seit der Steinzeit hat sich unser Körper kaum mehr verändert und seine biologische Entwicklung kommt der kulturellen und technischen Entwicklung nicht mehr hinterher. Aus dem Blick auf unsere evolutionäre Entstehung ergeben sich neue Erkenntnisse für die Entstehung von Krankheiten und deren Therapie.

von Christina Lehni

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Schlafendes MädchenFoto: © fizkes/Shutterstock.com

In Frauenmagazinen und im Internet wimmelt es von Ratschlägen zum Schönheitsschlaf – meist von Herstellern von Hautpflegeprodukten. Das Thema galt bis vor kurzem als Alltagslegende. Inzwischen haben sich Neurowissenschaftler der Sache angenommen und Verblüffendes herausgefunden.

von Wolfgang Ruppert

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Jugendliche benutzen das SmartphoneFoto: © Syda Productions/Shutterstock.com

Müssten manche Menschen auf ihr Smartphone verzichten, hätten sie deutliche Entzugserscheinungen. Aber Wissenschaftler behaupten, dies sei gar keine Abhängigkeit vom Smartphone, sondern eine evolutionär tief verwurzelte Sucht nach sozialen Kontakten.

von Wolfgang Ruppert

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