Evolution


KopfschmerzenFoto: geralt, pixabay.com, CC0 Creative Commens

Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen in Europa und Nordamerika, die mit massiven Beeinträchtigungen der Lebensqualität einhergeht. Nach einer Studie des Max-Planck-Instituts für Evolutionäre Anthropologie ist sie der Preis für die Kälteanpassung unserer afrikanischen Vorfahren, die vor etwa 50 000 Jahren nördliche Breiten besiedelten.

von Wolfgang Ruppert

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Bombadierkäfer (Brachininae)Foto: © were/stock.adobe.com
Abwehr von Beutegreifern

Der Pups, der in die Freiheit führt

Um Fressfeinden zu entgehen, hat die Natur in mannigfaltigen Varianten hervorgebracht. Pflanzen nutzen zur Verteidigung beispielsweise Dornen, Stacheln, Gifte oder die Unterstützung von tierischen Helfern. Bei Tieren findet man oft eine starke Panzerung, Flucht, Tarnung oder die Nachahmung wehrhafter Mitgeschöpfe. Doch es geht noch raffinierter. Gut, wenn man Bombardierkäfer heißt.

von Peter W. Schwickert

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KabeljauFoto: © Vlada Photo/shutterstock.com
Artenschutz und Nachhaltigkeit

Die Größe ist entscheidend

Zum Schutz der Fischbestände wurde u.a. die Maschengröße der Fischernetze reguliert. Was als Maßnahme zum Artenschutz angedacht war, sorgt vermutlich selbst für den Rückgang der Fischbestände. Der Blick auf evolutionäre Mechanismen kann helfen, das Phänomen zu erklären.

von Wolfgang Klemmstein

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Cover FachwortschatzCover: Friedrich Verlag
Sprachsensibler Biologieunterricht

Biologie in Deutsch – Arabisch – Englisch

Nach Deutschland zugewanderte Kinder und Jugendliche werden in Sprachlernklassen mit der deutschen Sprache vertraut gemacht. Die Sprachförderung dauert maximal ein Jahr. Danach wechseln die Schülerinnen und Schüler in die Regelklassen und nehmen dort am Fachunterricht teil – oft eine große Herausforderung für Lernende und Lehrende. Ein Interview mit Dr. Florian Fiebelkorn und Abdallah Saffawi, den Herausgebern von „Fachwortschatz Biologie in Deutsch – Arabisch – Englisch“.

von Stefanie Krawczyk

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ZwillingeFoto: © picture alliance/dpa-report
Additive Polygenie

Hautfarben und Gene

Der ohne Sonneneinstrahlung vorhandene Pigmentierungsgrad der Haut sowie das Ausmaß der Melaninproduktion sind überwiegend genetisch bedingt. Die Abstufungen der Hautfarbe erfolgen im Erbgang und geographisch kontinuierlich. Dass ein Schwarz-Weiß-Gegensatz allenfalls gesellschaftlich konstruiert ist, erfahren die Schülerinnen und Schüler u. a in einem Modellspiel zur Polygenie.

von Bettina Baalmann/Ulrich Kattmann

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